70 Jahre Hilbert leistungsfähig – zuverlässig
Die Mühen des Anfangs
Eine Geschichte zum Schmunzeln
Beim Transport eines antiquierten hölzernen Bauwagens vom Gerichtsweg nach der Karl-Tauchnitz-Straße fuhr Edgar Hilbert mit seinem 45-PS-Lanz-Bulldog den „Rathausberg“ hinab, als die Zuggabel vom Bauwagen abbrach und das Gefährt führerlos über die Straßenbahngleise des Martin-Luther-Ringes bis zur Straßenbahnhaltestelle Friedrich-Ebert-Straße rollte. Zufällig kam eine Polizeistreife vorbei, und die Genossen lobten Edgar in völliger Verkennung der Situation, weil er die Zuggabel unter den Wagen geschoben hatte, und keine Fußgänger darüber stolpern konnten.
In den achtzigern
In den achtziger Jahren kamen die ersten Frontlenker-LKW Typ W 50 Allrad-Zugmaschinen und, nach langen Kämpfen mit staatlichen Stellen, ein Bagger hinzu. So konnten die Umschlagsarbeiten mechanisiert werden.
Der Schwerpunkt des Betriebes wurde von der Hauptstraße 22 nach der Hauptstraße 24 verlegt, der Hof erneuert und Garagen- und Werkstattumbauten durchgeführt.
Es darf wieder gelacht werden
Beim abendlichen Pferdefüttern vergaß Chefin Helga Hilbert, eine Box zu verschließen. Hengst Hansi nutzte die unerwartete Freiheit, um sich die ganze Nacht mit zwei neben ihm eingestallten Stuten zu vergnügen. Das Ergebnis kam im Frühjahr 1993 zur Welt und bekam den Namen „Helga“.
Die Wende und ihre Folgen
Das Ende der Zwangswirtschaft stellte die Firma vor eine völlig veränderte Situation. Viele neue Partner und Kunden und die anspruchsvollen technischen Anforderungen erzeugten große Turbulenzen. Der Transportbetrieb musste sich der rasanten Entwicklung der Region anpassen und erforderte massive Investitionen in Fahrzeuge und Technik. Im kaufmännischen Bereich hielt die elektronische Datenverarbeitung Einzug und löste die traditionelle Buchhaltung ab. Es entstanden neue Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter. Neue Schwerpunktaufgaben des Betriebes sind Baukrantransporte und –montage sowie Kanal- und Erdbau.
Seniorchef Edgar Hilbert übergibt die Leitung des Betriebes seinem Sohn Angas und seiner Tochter Haina
Mit Eintritt des Rentenalters übertrug der Seniorchef Edgar Hilbert die Leitung des Betriebes seinem Sohn Angas und seiner Tochter Haina. Zurzeit sind 25 Arbeitskräfte beschäftigt. Der Fuhrpark umfasst 18 Fahrzeuge und diverse Baumaschinen, die auf 7500 qm Betriebsgelände untergebracht sind. Zur Pflege der Firmentradition stehen noch Kremserfahrten mit schweren Kaltblutpferden im Programm, und der Lanz-Bulldog ist auf Dorf- und Heimatfesten wieder eine Attraktion. Die Firma ist Mitglied im Landesverband des sächsischen Verkehrsgewerbes für Nahverkehr, Fernverkehr und Entsorgung sowie Besitzer des Gütezeichens für Kanalbau und IHK-geprüfte Ausbildungsstelle für Güterkraftverkehr.
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